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Alternativer Sound, eigenständig und"abgefahren". Ein Song aus dem Konzert,der "Fritz Meier Punk"Und die beiden Zugaben: "Ulagala""Zugabe 2" Fritz Meier PunkUlagalaZugabe 2 Hier noch eine kleine Info von P. Bergmann zu diesem Konzert:Dieses Benefiz-Konzert (natürlich ohne Gage) führten wir in einem sogenannten Kinderheim in Oberhausen (hier lebten Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren), in deren relativ kleinen Turn- oder Gemeinschafthalle, an einem Karnevalstag (Rosenmontag?) durch. Die Connection kam zu Stande, weil ein damaliger Freund von mir dort arbeitete. Die Kinder waren so aus dem Häuschen, dass wir diese zum Schluss kaum bändigen konnten und sie mit auf der Bühne rumsprangen, auf dem Schlagzeug rumwirbelten und sogar an den Reglern des Tapedecks rumkurbelten. Kann man auch an den etwas unrhythmischen Offbeats zu Beginn hören. Line - Up:Lobo Phillip (voc)Peter Bergmann (git)Manni Raab (git)Tom Schöttler (dr)Rolf Yksnidil. (b)Jako Schüring undPeter Wroblewskizuständig für Sounds & Lights Aus dem Proberaum ~ 1980"Hey, Hey, Hey""Dis - Harmonies" Kastanie im Park Jako - Band Live im "Radhaus" in KleveHier noch ein paar Fotos, die ich vom Manni bekommen habe. Einmal die steile Treppe hinauf zum Proberaum, hat wohl jeder schon mal verflucht, habesie dann zu Bisagoma-Zeiten auch selbst immer „erklimmen" müssen. Auf dem Bild sieht man wie Rolf gerade seinen Bass in Richtung Tourbus transportiert. Auf dem 2. Foto ist man dann schon fast bereit zur Abfahrt, es sollte wohl Richtung Kleve gehen, für einen Gig im dortigen „Radhaus"Hier noch was Peter Bergmann mir dazu geschrieben hat:„ ... an der Treppe hat sich jeder irgendwann mal die Rübe gestoßen. Gehasst haben wir diesen einzigen Zugang zu unserem Übungsraum vor allem wenn wir auf Tour gingen und die ganzen „Plörren" irgendwie runter wuchten mussten. Der VW-Bus damals gehörte einem Kumpel von Jako."Wie gesagt, an diesem Tag war Concert in Kleve. Als glücklicher Umstand ist tatsächlich das Original-Plakat zu diesem Auftritt damals erhalten geblieben (siehe Foto oben). Was damals allerdings bei der Abfahrt noch niemand wußte, neben dem Erhalt des alten Tourposters gab es dann von diesem Tag nicht mehr viel positives zu berichten. Und das kam so:Peter Bergmann: „Wir sollten dort in Kleve an einem Samstagabend ein Konzert im sogenannten „Radhaus" (angesagtes Jugendzentrum welches auch heute noch existiert) geben. Mit dem voll beladenen Bus und ein oder zwei PKW`s machten wir uns auf den Weg in Richtung „Unterer Niederrhein". Um zu sehen welche Strecke schneller zu bewältigen ist, fuhren wir ab Wesel getrennte Wege. Der Bus mit dem größten Teil des Equipments nahm den Weg über die Rheinbrücke und dann linksrheinisch weiter, die anderen versuchten über die B8 (Autobahn war von der kleinen Wette ausgeschlossen) das kleine „Rennen" zu gewinnen. Schon sehr früh kam dann auch der größte Teil der Mannschaft am Auftrittsort an. Also war der Weg über die B8 doch scheinbar schneller und wir spotteten ein wenig über die Anderen, guckten uns schon mal die Bühne an und tranken einen kleinen Kaffee. Doch nach einer gewissen Zeit machten wir uns langsam Sorgen, warum der VW-Bus immer noch nicht eingetroffen war. Handys gab es damals natürlich noch nicht, aber irgendwann kam über das Telefon des Veranstalters die Meldung, dass der Band-Bus schon auf der Rheinbrücke in Wesel verreckt und man nun bald mit einem Ersatzfahrzeug Richtung Kleve unterwegs sei. Das Warten nahm kein Ende und auf einen Soundcheck mussten wir an diesem Abend wohl oder übel verzichten, da auch schon die ersten Gäste den Veranstaltungsraum frequentierten. Wir bekamen auch schon den ersten Ärger mit den Veranstaltern, da man die ganze Sache nicht verstehen wollte. Irgendwann um kurz vor Acht (eigentlicher Konzerttermin) erschien dann doch der Rest der Truppe und unsere Anspannung löste sich für einige Sekunden auf. Doch als wir erfuhren, dass aus Platzgründen jetzt unsere gesamte PA und die Lichtanlage fehlte, wurde es wieder sehr irre. Der Veranstalter flippte völlig aus, da er nun glaubte, dass wir außer 3 Gitarrenverstärkern und ein Schlagzeug eigentlich gar nichts anderes besaßen, obwohl wir dies bei der Vertragsunterzeichnung angegeben hatten. Den Gesang habe ich dann über den zweiten Eingang meines Soundcity-Gitarrenverstärkers versucht in die Halle zu bringen, was natürlich kaum möglich war. Wir hatten dann trotzdem noch alles gegeben um die anwesenden Leute irgendwie zu begeistern, aber letztlich war es dann doch eher ein „bescheidenes" Konzert. Auf nach Kleve ! 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